ERP Unternehmenssoftware

ERP, das steht für Enterprise Ressource Planning, und bezeichnet eine Software, mit der Unternehmen in die Lage versetzt werden, ihre gesamten Unternehmensinformationen abzubilden. Bekanntere Anbieter derartiger Software sind beispielsweise SAP, infor oder proAlpha; ihre Kundschaft sind große Unternehmen und Unternehmen aus dem Mittelstand. Ursprünglich waren es vor allem Großunternehmen, die sich eine ERP-Software installierten. Heute sind die Programme in vielfältiger Weise standardisiert, so dass auch der Mittelstand sich mehr und mehr einer derartigen, ganzheitlichen Lösung zuwendet, statt vieler kleiner Software Einzellösungen.

Die Idee bei einem ERP Unternehmensprogramm ist es, alle Daten eines Unternehmens in einem System abzubilden und somit allen Unternehmensbereichen den Teil der Daten zur Verfügung zu stellen, welchen dieser Bereich für seine Arbeit braucht. ERP zeichnen weiterlesen »

Erfolgreiche Präsentationen mit Keynote

Erst der iPod, später das iPhone und schließlich das von millionen Fans erwartete iPad. Seit Apple mit innovativen Produkten immer wieder unglaubliche Erfolge erzielt und millionenfache Absätze von Macs und all seinen anderen Produkten zu verbuchen hat, steigt auch stetig die Zahl der Nutzer, die mit den “iDevices” der kalifornischen Marke arbeiten. Waren es früher vor allem Kreative und Andersdenkende, die Apple wegen ihrer Funktionsweise schätzten, findet sich heute auch im professionellen Arbeitsumfeld aller Branchen Menschen, die mit Apples Produkten arbeiten. So ist es auch nicht verwunderlich, das neben Präsentationen mit Powerpoint auch immer mehr das Programm “Keynote” verwendet wird, was das Äquivalent von Seiten der Firma Apple darstellt. Es ist ein Teil von iWork, dem Gegenstück von MS Office, umfasst also ein Textverarbeitungs-, Präsentations- und Tabellenkalulationsprogramm. Als großer Vorteil von Keynote sollte erwähnt werden, dass es auch auf dem iPhone sowie dem iPad genutzt werden kann, weshalb die Zahl der Nutzer auch immer weiter steigt. So ist es weiterlesen »

Der Mondkalender

Bereits in der Steinzeit setzte der Mensch auf eine Art Mondkalendarium, den Lunarkalender. Dieser orientierte sich an den Mondmonaten. 12 Mondmonate ergaben ein Mondjahr, welches im Gegensatz zum Sonnenkalender um 11 Tage kürzer war. Früher richteten sich die Menschen besonders bei der Jagd und der Fischerei nach diesem Kalender. Heute noch findet diese Art des Kalenders Gebrauch. Im Islam und in Asien hält man sich bei religiösen und traditionellen Festen an dem Mond. Jedoch ging die Bedeutung des Lunarkalenders immer mehr zurück.

Seit geraumer Zeit ist besonders im ländlichen Bereich der Mondkalender, der sich an die vier Mondphasen hält, von besonderer Bedeutung. Die Mondphasen ergeben sich aus Neumond, zunehmender Mond, Vollmond und abnehmender Mond. Bei Neumond sollte man sich um die Neugestaltung der eigenen Wohnung kümmern, eine Umzug planen, neue Freundschaften knüpfen, Pflanzen abschneiden und im Bezug auf die Gesundheit einen Fastentag einlegen. In der Phase des zunehmenden Mondes steht Entspannung am Programm und das Einmachen von Marmelade. weiterlesen »

Blog – Vielfalt im Internet

In den Anfängen des Internet waren sogenannte Weblogs recht unkoordinierte Ansammlungen von interessanten Seiten, welche vom Autor im WWW besucht wurden. Selten mit einer Zeitleiste versehen, galten sie als Empfehlungen für die Leser der eigenen Seite. Mit der Zeit hat sich das Blog, wie wir es heute kennen, aus diesem Weblog weiterentwickelt. Längst sind Blogs nicht nur dafür da Seiten aufzulisten, welche man im Laufe des Tages besucht hat. So ist das System WordPress bei den Bloggern immer mehr in Mode gekommen, da es relativ einfach zu bedienen ist.

Themenvielfalt im privaten wie kommerziellen Blogs
Im Netz bieten sich unzählige Blogs zu jedem nur erdenklichen Thema an. Neben den vielen, nicht zu beziffernden privaten Blogs, gibt es mindestens genauso viele kommerzielle Blogs. In einem solchen Blog werden Waren angeboten, besprochen oder auf den Prüfstand gestellt, Texte eingestellt die den Leser zwar unterhalten sollen, aber letztendlich nur darauf konzipiert sind, dass der Leser einen der weiterführenden Links und Verweise anklickt und zum Sponsor gelangt. Es gibt kein Thema, welches nicht mindestens von einer Blogseite abgedeckt wird. weiterlesen »